Zum Teufel mit den Kohlen


Film
Komödie

1985
97 Minuten
In der TMDB
In der IMDB
Bewertung
imdb
6.5
mh-Community
7,0
Schlagworte
noch keine

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Auszeichnungen

Schauspieler Typ mh
John Candy Person
Pat Hingle Person
Ken Medlock Person
Lin Shaye Person
Peter Jason Person
Hume Cronyn Person
Joe Grifasi Person
Margot Rose Person
Archie Hahn Person
Rick Moranis Person
Ji-Tu Cumbuka Person
Allan Graf Person
Malachy McCourt Person
Grand L. Bush Person
Stephen Collins Person
Mike Hagerty Person
Reni Santoni Person
Yakov Smirnoff Person
Carmine Caridi Person
Robert Ellenstein Person
David Wohl Person
Jerry Orbach Person
Jerome Dempsey Person
Richard Pryor Person
Tovah Feldshuh Person
Matt Landers Person
Joseph G. Medalis Person
Wesley Thompson Person
David White Person
Lonette McKee Person
Gloria Charles Person
Rosetta LeNoire Person
Alan Autry Person
Freeman Love Person
Marina Anderson Person
Joey Banks Person
Hank Robinson Person
Strawn Bovee Person
Steven Benson Person
R. D. Call Person
Joseph Leon Person
Bob Harks Person
Ken DuMain Person
Roger Til Person
Conrad Janis Person
Milt Kogan Person
Yana Nirvana Person
Allan Miller Person
Kelly Yaegermann Person
Regina Hooks Person
Jeffrey Mylett Person
Richard Hochberg Person
Frank Slaten Person
Kip Waldo Person
Shaka Cumbuka Person
Brad Sanders Person
Bill McConnell Person
Joel Weiss Person
Candee Jennings Person
Bennie E. Dobbins Person
Gary Alexander Person
Mike Paciorek Person
Robbie T. Robinson Person
Ken Knighten Person
Art Reichle Person
Jack Couch Person
Ronald E. Giles Person
Naylon Mitchell Person
Danny Nero Person
Arnie Scheer Person
Regisseur Typ mh
Walter Hill Person

Gesehen von


Erdjohann
7
18.09.2020

Befindet sich in der Sammlung von

Auf der Watchlist von

keinem Motorjugendlichen. Hallo, wie das?

Kommentare

7

Erdjohann am 18.09.2020 um 07:51 Uhr:

Als Kind habe ich diese Geschichte (die nicht die erste Verfilmung dieses Stoffes war) des verarmten Vorstadt-Baseballspielers, der in 30 Tagen 30 Millionen Dollar verschleudern muss, um dadurch an das wahre Erbe von 300 Millionen zu kommen, sehr geliebt. Ich hatte allerdings nicht die geringste Ahnung, dass Richard Pryor eigentlich für eine völlig andere Art von Komik und Comedy steht - sehr viel dunkler, direkter und obszöner - und nahm diesen Film folglich auch einfach als das, was er ist: ein Feelgood- und Buddy-Movie (Pryor und John Candy zusammen machen wirklich einen Riesenspaß), der die Gier nach dem großen Geld auf die Schippe nimmt. Eine kritische Message, die über die Sympathie für den Underdog, der den hinterlistigen alten weißen Herren ein Schnippchen schlägt, hinausgeht, gibt es in "Brewster's Millions" jedoch nicht. Darin erinnert er stark an "Trading Places" von John Landis, der zwei Jahre zuvor mit Eddie Murphy und Dan Aykroyd erschien und der ebenfalls keine wirkliche Kapitalismuskritik enthält. Wo dort jedoch zwei junge Comedians wenigstens mal so richtig vom Leder ziehen, wirkt vor allem Pryor im Vergleich zahm und wird schlicht unter Wert verkauft. Resümee: Als Buddy-Movie und leicht satirische Märchenstory für die Achtziger voll okay, aber große Comedy ist dann auch wieder was Anderes.



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