Das Sopranos-Prequel benötigt lange Zeit, um halbwegs in Fahrt zu kommen. Die erste Stunde wirkt auf mich stark wie ein Vorzeigen der bekannten Charaktere mit "look, wie lustig er jung aussah!"-Attitude. Erst als die Schwarze Gang gegen die italienische Mafia aufbegehrt, bekommt "Many Saints Of Newark" wirklich Schwung, doch das ist nur ein vorübergehender Katalysator, am Ende beschäftigt sich wieder alles mit sich selbst. Vielleicht für große Sopranos-Fans etwas Besonderes, für mich eher ein durchschnittlicher 70ies-Mafia-Film.
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Christian_alternakid am 16.01.2024 um 19:44 Uhr: