Kursk


Film
Action, Drama, Historie, Thriller

2018 · de: 2019
118 Minuten
In der TMDB
In der IMDB
Bewertung
imdb
6.6
mh-Community
6,0
Schlagworte
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Schauspieler Typ mh
Max von Sydow Person
Steven Waddington Person
Peter Plaugborg Person
Helene Reingaard Neumann Person
August Diehl Person
Matthias Schoenaerts Person
Michael Nyqvist Person
Colin Firth Person
Pernilla August Person
Lars Brygmann Person
Martin Brambach Person
Zlatko Buric Person
Léa Seydoux Person
Matthias Schweighöfer Person
Bjarne Henriksen Person
Peter Simonischek Person
Gustaf Hammarsten Person
Pit Bukowski Person
Joel Basman Person
John Hollingworth Person
Magnus Millang Person
Martin Greis-Rosenthal Person
Katrine Greis-Rosenthal Person
Josse De Pauw Person
Artemiy Spiridonov Person
Tom Hudson Person
Chris Pascal Person
Kristof Coenen Person
Guillaume Kerbusch Person
Koen De Sutter Person
Aske Bang Person
Feđa Štukan Person
Jehon Gorani Person
Miglen Mirtchev Person
Mark Irons Person
Eva van der Gucht Person
Geoffrey Newland Person
Danny van Meenen Person
Guido De Craene Person
Marjan De Schutter Person
Gabriela Cotet Person
Olga Markina Person
David Russell Person
Regisseur Typ mh
Thomas Vinterberg Person

Gesehen von


Christian_alternakid
6
18.04.2020

Auf der Watchlist von

keinem Motorjugendlichen. Hallo, wie das?

Kommentare

6

Christian_alternakid am 18.04.2020 um 09:44 Uhr:

Ein eher überraschendes Projekt für den dänischen Auteur Thomas Vinterberg: ein Drama über den Unfall des russischen Atom-U-Boots Kursk vor gut zwanzig Jahren. Inhaltlich erzählt Vinterberg die Geschichte relativ straight - aber mit einem verblüffenden visuellen Einfall, dass gerade die Szenen zu Beginn und am Ende, außerhalb des U-Boot-Dramas, sich in einem quadratischen Fenster abspielen während die Enge im U-Boot dann per Widescreen gezeigt wird - und findet starke Szenen, wenn es um den Überlebenskampf der Besatzung geht. Insbesondere die Tauchsequenz, wenn Matthias Schoenarts im gefluteten Nebenraum nach Überlebenswichtigem sucht, raubt mir fast den Atem.
Weniger überzeugend, weil eher simpel manipulativ Knöpfchen drückend, ist die Überwasser-Erzählung, die sich mit dem skandalösen Umgang der russischen Führung beschäftigt, die aus Scham vor Blossstelllung und Geheimniskrämerei internationale Hilfe ausschlagen und so ihre Matrosen verrecken lassen.
Das hat zuletzt "Chernobyl" eindrucksvoller und vor allem viel subtiler gezeichnet.



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