Was für ein Brett von Film. Paddy Considine ist echt ein bemerkenswerter Regisseur. Aus einer so gewöhnlichen Geschichte ein so emotional mitreißendes Drama zu machen. Und so ausdifferenzierte Charaktere zu schreiben. Ich ziehe meinen Hut! Selbst das Ende nimmt man ihm ab. Chapeau. Nochmal besser als Tyrannosaur, wenn auch nicht ganz so bitter.
Im Prinzip geht es um einen Boxer, der nach einem Zwischenfall sein Gedächtnis verloren hat, und erst wieder ins Leben zurückfinden muss. Das klingt banal. Umso stärker das Ergebnis. Jodie Whittaker (die neue "Doctor Who") auch mal wieder stark.
Erfreulich, dass da mehr am Film ist als ich zuerst gedacht hätte. Bin ja Considine-Fan, aber die Geschichte klang schon arg auserzählt.
Wo hast du den denn gesehen?
So sehr ich Paddy Considine schätze und seinen Erstling "Tyrannosaur" auch wahnsinnig intensiv (und hundstraurig) fand, in "Journeyman" bin ich nie so recht reingekommen.
Jodie Whitacker fand ich auch stark, aber auch ihr plötzliches Verschwinden aus dem Film für gut 40 Minuten etwas irritierend.
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Basti am 12.10.2018 um 13:56 Uhr:
Im Prinzip geht es um einen Boxer, der nach einem Zwischenfall sein Gedächtnis verloren hat, und erst wieder ins Leben zurückfinden muss. Das klingt banal. Umso stärker das Ergebnis. Jodie Whittaker (die neue "Doctor Who") auch mal wieder stark.
Christian_alternakid am 12.10.2018 um 16:24 Uhr:
Wo hast du den denn gesehen?
Basti am 12.10.2018 um 19:41 Uhr:
Christian_alternakid am 01.04.2020 um 09:34 Uhr:
Jodie Whitacker fand ich auch stark, aber auch ihr plötzliches Verschwinden aus dem Film für gut 40 Minuten etwas irritierend.