| Schauspieler | Typ | mh |
|---|---|---|
| Ben Affleck | Person | |
| Casey Affleck | Person | |
| Matt Damon | Person | |
| Alison Folland | Person | |
| Robin Williams | Person | |
| Minnie Driver | Person | |
| Cole Hauser | Person | |
| Stellan Skarsgård | Person | |
| John Mighton | Person | |
| Rachel Majorowski | Person | |
| Colleen McCauley | Person | |
| Matt Mercier | Person | |
| Ralph St. George | Person | |
| Rob Lynds | Person | |
| Dan Washington | Person |
| Regisseur | Typ | mh |
|---|---|---|
| Gus Van Sant | Person |
motorhorst am 02.02.2026 um 09:30 Uhr:
Jedenfalls ist dieser Film über den kneipenschlägernden Hausmeister, der eigentlich ein Mathematikgenie ist, sich aber in der Gemütlichkeit seiner gewohnten Umgebung zu wohl führt, aber auch durch ein kindheitliches Trauma aus Zurückweisung und Gewalt geprägt ist, zugänglicher als ich zunächst dachte. Vielschichtige Figuren, in die man sich zwar selten richtig hineinfinden kann, die aber alle ihre Päckchen zu tragen haben, sei es zu viel Geltungsdrang, Bequemlichkeit, Ängste oder Geld.
Wenn man einen Zugang zu Elliott Smith finden will, ist der Film ein guter Ansatzpunkt. Robin Williams abermalige Darstellung des verständnisvollen Mentors, die gerechterweise mit einem Nebendarsteller-Oscar vergoldet wurde, hittet doppelt hart, wenn man sich seinen weiteren, kurzen Lebensverlauf ansieht.
Ist mir direkt peinlich, wie gut mir der gefallen hat.
Was sich lohnt ist der Wikipedia-Artikel zum Film, da sind herrliche Kleinodien drin von den ominösen Vornamen der angeblichen Brüder von Will bis zu einer Oscar-Replik für Peer Augustinski.