Der letzte König von Schottland: In den Fängen der Macht


Film
Biographie, Drama, Historie

2006
121 Minuten
In der TMDB
In der IMDB
Bewertung
imdb
7.6
mh-Community
5,7
Schlagworte
noch keine

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Schauspieler Typ mh
Forest Whitaker Person
James McAvoy Person
David Oyelowo Person
Barbara Rafferty Person
Kerry Washington Person
Gillian Anderson Person
Chris Wilson Person
Simon McBurney Person
Stephen Rwangyezi Person
Abby Mukiibi Nkaaga Person
Adam Kotz Person
Sam Okelo Person
Sarah Nagayi Person
Dick Stockley Person
David Ashton Person
Devon Diep Person
Daniel Ssettaba Person
Giles Foden Person
Andrew Williams Person
Martina Amati Person
Regisseur Typ mh
Kevin Macdonald Person

In Listen

Gesehen von


Christian_alternakid
5
10.03.2010

Ossimatrix
6
26.02.2014

Bloody Mary
6
05.09.2016

Auf der Watchlist von

Kommentare

6

Bloody Mary am 05.09.2016 um 21:06 Uhr:

Der Film konzentriert sich fast ausschließlich auf die Macht-Elite in Uganda und stellt diese auch nur aus der Hochglanz-Perspektive des Arztes dar, der, obwohl er eine Zeit lang die Dorfbevölkerung versorgt hat, ganz schön unbedarft-ignorant gezeichnet wird. Das ist schon sehr einschränkt, wirft viele Fragen auf und lässt die Gesamtsituation kaum einschätzen oder nachfühlen.
Mir ist auch klar, dass das extra so gemacht wurde, um den Mythos und die Faszination um Idi Amin nachzuzeichnen (wahrscheinlich haben viele von uns von den Eltern gehört, dass Idi Amin Menschen gegessen hat). So eine psychologisierende Darstellung von Hauptcharakteren kann zwar auch irgendwie erhellend sein - ersetzt aber für meinen Geschmack doch nicht so richtig eine Aufarbeitung der Meinungsmache der Presse und die reale Darstellung der Gesamtlage. Die Tendenz geht schon zu 7, weil man die beiden Hauptfiguren gar nicht besser hätte spielen können als Forest Whitaker und James McAvoy.
Notiz an mich: warum wirkt auf mich ein Film über Afrika ohne große Darstellung des Elends unglaubwürdig?
---

motorhorst am 06.09.2016 um 07:36 Uhr:

Den hab ich ja auch schon ewig auf der Watchlist, alleine wegen Oscar und wie oben zu sehen auch die Aufnahme in die "1001 Filme", aber das Thema schreckt mich doch etwas ab bzw. interessiert mich jetzt nicht so brennend. Und Eure Bewertungen bisher schauen ja auch nicht so wahnsinnig motivierend aus.
5

Christian_alternakid am 06.09.2016 um 12:44 Uhr:

Mich hat unfassbar genervt, dass Idi Amin in so einem Roberto-Blanco-Deutsch in der Synchronisation gesprochen hat. Ich weiß auch nicht, in englischer Sprache find ich das recht unproblematisch, wenn ein Dialekt oder ein holpriges Englisch eingebaut wird, aber wenn man das in der deutschen Synchro kopiert (gern auch Erkan-und-Stefan-Deutsch, wenns halt eher nach Türkei oder Arabien geht), dann regt mich das total auf.
Film an sich war ok, aber halte ich auch tendenziell für etwas überschätzt.



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