Bones and All


Film
Drama, Horror, Romanze

2022
130 Minuten
In der TMDB
In der IMDB
Bewertung
imdb
7.3
mh-Community
7,0
Schlagworte
noch keine

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Auszeichnungen

Schauspieler Typ mh
David Gordon Green Person
Chloë Sevigny Person
Michael Stuhlbarg Person
Mark Rylance Person
Jessica Harper Person
Timothée Chalamet Person
André Holland Person
Taylor Russell Person
Jake Horowitz Person
Sue Hopkins Person
Francesca Scorsese Person
Anna Cobb Person
Max Soliz Person
Kendle Coffey Person
Johanna McGinley Person
Hannah Barlow Person
Ellie Parker Person
Madeleine Hall Person
Claudio Encarnacion Montero Person
Aaron J. Gould Person
Regisseur Typ mh
Luca Guadagnino Person

Gesehen von


Christian_alternakid
6
29.11.2022

säm
8
02.12.2022

Auf der Watchlist von

keinem Motorjugendlichen. Hallo, wie das?

Kommentare

6

Christian_alternakid am 29.11.2022 um 10:38 Uhr:

Guadagninos erster Spielfilm seit seinem "Suspiria"-Remake wandelt erneut auf Horrorpfaden, er scheint am Genre Geschmack gefunden zu haben!
Zur anderen Hälfte ist "Bones & All" allerdings eine Teenie-Außenseiter-Romanze, was sich nie so richtig zu einem geschlossenen Film fügt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Postergestaltung & Guadagninos Background mit zarten Filmen wie "Call Me By Your Name" nicht zu verstörten Zuschauern führt, denn Blut-Szenen sind vielleicht rar, aber dann wirklich spritzig.

So gut manche Elemente von "Bones & All" auch sind - die Landschaftsaufnahmen, die phänomenale zentrale Performance von Taylor Russell, das Gefühl des Unbehagens, die "Nebenepisoden" - so sehr misslingt aber das eigentliche Herzstück des Films. Die Beziehung zwischen Maren (Taylor Russell) & Lee (Timothée Chalamet) hat mich nie in der für diesen Film notwendigen existentialistischen Unbedingtheit überzeugt. Noch deutlicher wird diese Schwäche gerade im Vergleich zu den anderen Begegnungen, die Taylor widerfahren. Der hart am Rand des Overactings agierende Mark Rylance strahlt eine bemerkenswerte Creepyness aus, mehr noch aber verstört der kurze Autritt von Michael Stuhlbarg, der in seine Performance etwas Ferales legt, das selbst ein simples' Budweiser am Lagerfeuer' - Gespräch zu einer Sache von Fressen oder Gefressen werden macht.



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