Keine Dokumentation im eigentlichen Wortsinne, sondern eher eine Live-Präsentation der künstlerischen Lebensgeschichte der Beastie Boys der beiden verbliebenen Bandmitglieder vor Live-Publikum im Stile eines Comedy-Specials und damit quasi die Show zum (hervorragenden) Buch.
Kurzweilig, gänsehautrührend, emotional, lustig und traurig.
Wie Motor schon richtig sagt: eher ein Stand Up mit Dia-Präsentation als eine richtige Doku, die aber dank des Charmes von Horowitz und Mike D dennoch erstaunlich gut funktioniert. Zudem ist die Beastie Boys Story mit ihren ganzen Wendungen vom Punk-Urknall über die frühe Hip-Hop-Liebe, das Debütalbum mit Bratzgitarren, die folgende Sample-Leidenschaft und dann dem späten Elder Statesmen Status einfach gut genug, um das Konzept easy zu tragen. Stark natürlich, wie sehr die Beastie Boys ihr eigenes Verhalten reflektieren und gleich mehrfach an der richtigen Stelle ein mea culpa anstimmen, ohne dabei wie alte Langweiler zu wirken.
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motorhorst am 08.06.2020 um 13:13 Uhr:
Kurzweilig, gänsehautrührend, emotional, lustig und traurig.
Christian_alternakid am 08.06.2020 um 16:12 Uhr:
motorhorst am 09.06.2020 um 08:16 Uhr:
Christian_alternakid am 21.09.2021 um 09:14 Uhr: