Ein flamboyanter junger Star, ein deutscher Post-Punk-NNDW-Bowie. Nils Keppel ist schon born to be a star. Für ein Konzert zu einem Debütalbum ist eine Spielzeit von 90+ Minuten zwar etwas zu viel, weil insbesondere in der Mitte des Konzerts doch etliche Slowies den Gig fast zum Stillstand brachten, aber andererseits kann Keppel auch jederzeit wieder in Gang edgy schalten, was das wilde, junge, freie Publikum sofort mit Wall Of Death Moshpits begrüßte. Der Bassist ist zudem ein Hingucker. Cute auch, wie gerührt Keppel selbst war von einem (fast?) ausverkauften Festsaal, als er von der Bühne berichtet, wie sehr ihm Leute aus dem Business davon abgeraten hätten, eine so große Show veranstalten zu wollen.
Würde sofort wieder auf eines seiner Konzerte gehen - & das alles könnte noch deutlich größer werden.
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Christian_alternakid am 09.04.2026 um 09:37 Uhr:
Würde sofort wieder auf eines seiner Konzerte gehen - & das alles könnte noch deutlich größer werden.