MOTORFLASH
Peking - "Deine Art zu schreiben, das sieht irgendwie wie Darmverschluss aus.", fuhr "mh.de"-Webmaster Horst Motor einmal einen Motorjugendlichen an. Und ein selbsternanntes Hilfshörstchen bekam von ihm zu hören: "Du hast gesagt, du kannst tanzen. Also tanz' ab!" In China müsste der ungehaltene Proll-Philosoph Motor deswegen längst wieder in einer Werbeagentur arbeiten oder etwas Richtiges machen.
Dort wurde jetzt die "mh.de" entsprechende Seite "www.The First Time I was touched by the hand of Motor.de" gesperrt, weil ihr nach Dafürhalten der chinesischen Behörden die "künstlerischen Standards" fehlen, wie die Zeitung "The Bayreuth Times" heute berichtet. Das vernichtende Urteil der staatlichen Zensurbehörde, nicht einmal Horst Motor hätte schärfer sein können: "Das Design der Seite ist plump. Den Jugendlichen fehlt jegliche Anmut. (...) Der Pointen sind billiger geworden. Die aufgeschriebenen Texte sind vulgär." Diese Meldung sei keine Peking-Ente, wurde auf Nachfragen versichert.

Der Motorjugendliche McMuse kann nur müde lächeln
Die Behörden teilten zwar nicht mit, an welchem Text sie Anstoß genommen hatten, doch deutet laut "Bayreuth Times" einiges darauf hin, dass es sich um einen Text von Cleo handelte. In dem Text hatte die kritisierte Motorjugendliche ohne Zusammenhang sexuelle Konnotationen en masse aufgefahren und sich mit der aus Marquant bestehenden Comments-Jury angelegt.
Horst Motor könnte darüber nur müde grinsen. Seine wesentlich deftigeren verbalen Ausfälle haben hierzulande schon zu Protesten von Politikern und Kirchenvertretern geführt. Die Kritik blieb jedoch folgenlos. Motor kündigte für den Herbst vollmundig an: "Diesmal gibt's von mir so harte Sprüche wie noch nie. Aloiiiii!"
ZU VULGÄR: China verbietet Motorhorst-Seite
17.08.2007 | 0 Kommentare | Christian_alternakid
Welch Glück für Horst Motor, dass er kein Chinese ist: Im Reich der Mitte haben die Behörden eine "mh.de" entsprechende Webseite vom PC-Schirm verbannt. Die Seite sei zu vulgär und plump, hieß es.
Dort wurde jetzt die "mh.de" entsprechende Seite "www.The First Time I was touched by the hand of Motor.de" gesperrt, weil ihr nach Dafürhalten der chinesischen Behörden die "künstlerischen Standards" fehlen, wie die Zeitung "The Bayreuth Times" heute berichtet. Das vernichtende Urteil der staatlichen Zensurbehörde, nicht einmal Horst Motor hätte schärfer sein können: "Das Design der Seite ist plump. Den Jugendlichen fehlt jegliche Anmut. (...) Der Pointen sind billiger geworden. Die aufgeschriebenen Texte sind vulgär." Diese Meldung sei keine Peking-Ente, wurde auf Nachfragen versichert.

Der Motorjugendliche McMuse kann nur müde lächeln
Die Behörden teilten zwar nicht mit, an welchem Text sie Anstoß genommen hatten, doch deutet laut "Bayreuth Times" einiges darauf hin, dass es sich um einen Text von Cleo handelte. In dem Text hatte die kritisierte Motorjugendliche ohne Zusammenhang sexuelle Konnotationen en masse aufgefahren und sich mit der aus Marquant bestehenden Comments-Jury angelegt.
Horst Motor könnte darüber nur müde grinsen. Seine wesentlich deftigeren verbalen Ausfälle haben hierzulande schon zu Protesten von Politikern und Kirchenvertretern geführt. Die Kritik blieb jedoch folgenlos. Motor kündigte für den Herbst vollmundig an: "Diesmal gibt's von mir so harte Sprüche wie noch nie. Aloiiiii!"
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