52 BÜCHER IN 52 WOCHEN

Neil Gaiman - Keine Panik: Mit Douglas Adams durch die Galaxis

18.07.2005 | 1 Kommentar | motorhorst | Keine Bewertung
Endlich mal wieder ein Buch gelesen. Habe dieses Buch irgendwann mal auf so einem Remittenden-Tisch mitgenommen und das aus 2 Gründen: Zum einen schreibt es der Sandman- und Neverwhere-Vater. Zum andren natürlich wegen des Kultes um Douglas Adams und seine Kult-Trilogie in 5 Teilen.

Das Problem ist hier, dass die Biografie von 1987 stammt und damit nicht nur der fünfte Teil der Trilogie nicht vorliegt oder geplant ist, sondern auch Douglas Adams noch am Leben ist und sein Spätwerk erst gerade so am Entstehen ist (der erste Dirk-Gently-Roman ist gerade entstanden).

Davon abgesehen ist es ein schnell zu lesendes Buch. Ich habe den Hitchhiker's Guide in 3 verschiedenen Versionen und 2 verschiedenen Sprachen und nicht mal die ersten drei Teile irgendwann geschafft. Wenn ich die Ausschnitte in der Biografie lese, weiss ich auch genau warum: Die Namen sind einfach zu blöd, die Geschichten und Ideen zu großen Teilen erst recht. Und das, obwohl ich britischen Humor wirklich gerne mag, aber da sind mir Monty Python, Fawlty Towers oder The Office einfach viel näher.

Wie gesagt trotzdem ne schöne Lektüre. Absurd? Nee. Ich lese mir ja auch gerne mal ein Farin-Urlaub-Interview durch. Echt.

Kommentare

18.07.2005
12.54 Uhr
also ich muss mich mal als fan der buchreihe outen.

englischer humor at it's best, wobei man sich den autor wohl immer auf drogen vorstellen muss.

und marvin ist ein riesenheld.

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