MOTORFLASH
Berlin - Der 26-Jährige hat dem Motorhorst-Diktator in einem Interview mit der "Abendzeitung" seine ganz eigene Hilfe bei der Resozialisierung angeboten. "Motor, komm in meinen Harem - nur zum Schütten", bot er dem 57-Jährigen an.
"Nach so langer Regentschaft im Eckersdorfer Elfenbeinturm sind sicherlich Bedürfnisse bei ihm vorhanden, zu denen auch das Saufen gehört", sagte Alternakid. In seinem Trinker-Harem gehe es allerdings um viel mehr. "Wer intensive Trinkerarbeit - die auch eine Form von Terror sein kann - zu leisten bereit ist, erlebt das Paradies von morgen", beschreibt der frühere Kommunarde seine Vision.
Alternakid gründete 2004 in Berlin die Kommune 8mm. Sie propagierte freie Getränke, Gruppentrinken und verstand sich als Gegenentwurf zum bürgerlichen Kleingelage.
Motor war am Sonntag nach mehr als 24-jähriger Regentschaft vom Thronsitz Eckersdorf entlassen worden. Er galt in den siebziger und achtziger Jahren als führender Kopf der sogenannten "zweiten Generation" der Bayreuther Festspiele. Während seines Studiums lebte er in einer der vier fränkischen Kommunen. Dort lernte er auch die mittlerweile in die deutsche Hauptstadt übersiedelten vincent. und Christian Alternakid kennen.
"Motor, komm in meinen Harem"
28.03.2007 | 10 Kommentare | Christian_alternakid
Er hat Erfahrung mit ausgehängten Klotüren, freien Getränken und alternativen Lebensformen. Nun hat Christian Alternakid eine neue Mission. Der Ex-Kommunarde will Horst Motor bei seiner Wiedereingliederung in die Gesellschaft behilflich sein - in seinem Trinker-Harem.
"Nach so langer Regentschaft im Eckersdorfer Elfenbeinturm sind sicherlich Bedürfnisse bei ihm vorhanden, zu denen auch das Saufen gehört", sagte Alternakid. In seinem Trinker-Harem gehe es allerdings um viel mehr. "Wer intensive Trinkerarbeit - die auch eine Form von Terror sein kann - zu leisten bereit ist, erlebt das Paradies von morgen", beschreibt der frühere Kommunarde seine Vision.
Alternakid gründete 2004 in Berlin die Kommune 8mm. Sie propagierte freie Getränke, Gruppentrinken und verstand sich als Gegenentwurf zum bürgerlichen Kleingelage.
Motor war am Sonntag nach mehr als 24-jähriger Regentschaft vom Thronsitz Eckersdorf entlassen worden. Er galt in den siebziger und achtziger Jahren als führender Kopf der sogenannten "zweiten Generation" der Bayreuther Festspiele. Während seines Studiums lebte er in einer der vier fränkischen Kommunen. Dort lernte er auch die mittlerweile in die deutsche Hauptstadt übersiedelten vincent. und Christian Alternakid kennen.
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Kommentare
28.03.2007
10.50 Uhr
10.50 Uhr
das macht er doch immer. dafür macht er die anderen immer älter. selbstbetrug ist eine zier.
28.03.2007
11.25 Uhr
11.25 Uhr
schillernd, bitte sehr. schillernd.
wir wollen doch bei den fakten bleiben!
wir wollen doch bei den fakten bleiben!
29.03.2007
09.37 Uhr
09.37 Uhr
Wer Kalif anstelle des Kalifen sein will, muss auch offizielle Daten ohne mit der Wimper zu zucken grotesk verkleinern können.
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