FUTEBOL
4 zweite Plätze, 1 Sieg und 1 Mantel des Schweigens in den letzten 6 Tipp-Jahren sind eine eindrucksvolle Bilanz. Dennoch möchten Sie nach dem "Vize-Hattrick" nur ungern als das "Bayer Leverkusen des motorhorst.de-Saisontipps" gelten?
- Wehret den Anfängen! lautet hier mein Motto. Sonst werde ich demnächst auch noch als "Werkstipper" oder "Pillendreher" bezeichnet. Gerade letzteres zieht bei einem Wohnort Berlin viele unerwünschte Freundesanfragen auf Facebook und im Berghain nach sich.
Gehen wir einmal auf die einzelnen Rubriken ein. Teil A: Platzierungen in der Bundesliga. Wie geht man hier vor? Die extremen Plätze, also "Ganz oben/ganz tief unten" geben ja besonders viele Punkte. Setzt man hier einen sicheren Tipp oder setzt man eine Mannschaft vielleicht auch mal taktisch,um auf jeden Fall mit ihr zu punkten?
- Ich tippe hier nicht taktisch, sondern versuche eine realistische Bundesligatabelle durchzutippen. Die Probleme stellen sich auch eher bei den Plätzen 8 - 13 als ganz oben oder ganz unten. Zumindest wenn der crazy Fußballsaisongott sich wieder in normaler Form zeigt und ihm der Schalk nicht ganz so arg im Nacken sitzt wie in der letzten Spielzeit.
Spannend wird diese Saison aber gerade auch deshalb: tippt man nun nach den Eindrücken der letzten Saison und erwartet, dass die Stoppelkamps und Schmiedebachs weiter die Liga rocken oder kann stattdessen eine Mannschaft wie der VfB Stuttgart doch einmal wieder die Janus-Maske ablegen und zwei Halbserien konstant gut auftreten? Da der „schöne Bruno“, Trainer Labbadia, selbst ein Spezialist für „erste Halbserie hui, zweite Halbserie pfui“ ist – und er seine Huihalbserie bereits in der traditionell starken Stuttgarter Rückserie (kann mir noch jemand folgen?) verbraten hat, weiß ich zumindest schon mal, wer nicht Herbstmeister wird. Andererseits haben wir schon in der Schule gelernt: Minus und Minus ergibt Plus. Oder eine aufs Maul.
Teil B: Auch beim Pokal-Halbfinale sind sicher Top-Mannschaften eine Bank, gerade in den letzten Jahren. Aber wie ist es mit den Auf- und Abstiegskandidaten. Sind dies gleichzeitig immer die Neulinge in den Ligen, egal ob von oben oder unten kommend?
- Die zweite Liga ist in diesem Jahr extrem schwer zu tippen, da sie nun endlich den alten DSF-Spruch der "besten zweiten Liga aller Zeiten“ einlösen dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um die interessanteste Besetzung einer Zweiten Liga seit langem, was vor allem die Polizisten deutschlandweit freuen dürfte wie mir der türkische Jugendliche Acab jüngst bei meinen Recherchen erzählt hat.
Im Grunde gibt es nur jeweils einen sicheren Tipp: Frankfurt wird 2011/12 die Hertha hinsichtlich Antipathie und Erfolg geben und Paderborn wird sich in diesem Jahr wieder in jene Niederungen verabschieden, wo Paderborn nun einmal hingehört.
Der Kreis der Aufstiegskandidaten speist sich dagegen vor allem aus Zweitliga-Urgesteinen wie Fürth, Düsseldorf oder Duisburg, aufstrebenden Teams wie Ingolstadt und Braunschweig und – mit Abstrichen - auch den Mannschaften, die gern mal im Fahrstuhl mit der Begeisterung eines kleinen Kindes die Auf- und Niedertaste drücken wie Bochum und St. Pauli.
Normalerweise wäre nach der beeindruckenden Aufbauarbeit von Pele Wollitz auch Energie Cottbus wieder ein Favorit, aber der Verlust eines 35-Tore starken Torjägerduos muss erstmal kompensiert werden - ob dafür ein alter ausrangierter Held wie Dimitar Rangelov ausreicht? Ähnliches gilt für Aachen, die im Vorjahr zwar inkonstant waren, aber zum Teil brillanten Fußball gespielt haben – nun aber die beiden besten Spieler, Stieger und Höger, in die erste Liga verkaufen mussten.
Dark Horse ist zudem der TSV 1860 München, der dank der schwer durchschaubaren Vorgänge hinter den Kulissen so gar nicht einzuschätzen ist: ob es in zwölf Monaten Rock The Casbah heißt oder eben doch the sharif don’t like it, wer mag das schon voraussagen?
Unten wird es ein ordentliches Hauen & Stechen geben: Dresden hat seinen kompletten Aufstiegssturm verloren, der FSV Frankfurt wieder mal die komplette Mannschaft ausgewechselt und der Karlsruher SC ist mit einer Hybris geschlagen, die Lothar Matthäus als Kandidat für den Bescheidenheits-Nobelpreis erscheinen lässt.
Teil C: Deutsche Mannschaften im Europapokal. Hier sagt ja auch der Motor: "Lieber in die Mitte tippen", also Viertelfinale um z.B. auch Achtel- und Halbfinale bepunktet zu bekommen. Eine Taktik, die aufgeht, wenn man sieht, dass er dort - wie aber auch Sie, Herr alternakid - die Top-Punktezahl abgeräumt hat.
- Man muss ja auch sagen, dass bei deutschen Teilnehmer nun mal das Erreichen von Achtel- oder Viertelfinale realistisch die tatsächliche Stärke im europäischen Feld widerspiegelt.
Alles andere sind Wunder von Mailand oder Bremer Blamagen in Athen.
Teil D: Kurioses in der Bundesliga. Ein schwieriges Feld, in der abgelaufenen Saison konnte niemand die erste Trainerentlassung prognostizieren, da Slomka einfach nicht mitspielen wollte. Aber auch bei Torschützen, Vorlagengebern oder Scorern sah es miserabel aus und mit 28 Toren eines Torschützenkönigs hatte auch niemand gerechnet. Was tun?
- Sicherlich eine der amüsantesten Tipp-Kategorien. In diesem Jahr wird vor allem für die Gelbe und Rote Karten – Wertung interessant, wie sich die beiden Chef-Holzer der Liga in ihren jeweils neuen Teams geben werden: darf Andi Wolf auch unter Thomas Schaaf den Grätschengerry geben? Kann sich Maik Franz in Berlin weiterhin auf das Verletzen von Gegenspielern konzentrieren oder wird er von Patrick Ebert doch dazu verleitet, statt Stürmern lieber Außenspiegel ins Aus zu treten?
Bei Trainerentlassungen gilt zu beachten, dass nicht unbedingt die schlechteste Mannschaft als erstes den Trainer entlässt, sondern meist die, bei der die Diskrepanz zwischen Erwartungen und Erreichtem am Größten scheint. Deshalb ist hier natürlich IMMER der 1. FC Köln zu nennen, doch der "sanfte Vulkan aus Norwegen" sollte selbst in die Kölner Landschaft Ruhe bringen, auch wenn der Kölner Express (die Zeitung, nicht Poldi) und Volker Finkes Aussagen zu Solbakkens religiösen Gesinnungen sicherlich ihr Aufregungsscherflein zur üblichen Hysterie beitragen werden. Nicht vergessen darf man dabei den Mann mit Aussehen und Effizienz eines Gauleiters: ob Novakovic und Solbakken wohl Freunde werden?
Vielleicht wird aber in diesem Jahr ausgerechnet der ewige Trainer als Erster gehen müssen: für Bremen stehen die Zeichen auf Sturm und Thomas Schaaf scheint noch aus der letzten Saison angezählt. Ein schlechter Start und der sympathische-schnoddrige Schnauzbart wird das Feld räumen müssen – wenn er nicht freiwillig zuerst geht! Wer sonst? Babbel? Oenning? Sorg?
Der Torschützenkönig sollte ein no brainer sein. Spielt Heynckes weiterhin mit einer Spitze – wie es derzeit aussieht – kann Gomez ja gar nichts dagegen tun, als die Dinger reinzumachen, die ihm Ribery, Robben, Müller, Schweinsteiger, Kroos, Lahm und Rafinha auflegen. Eine besser besetzte Mannschaft hatten sie zuletzt in den 80ern, Bayern kann in diesem Jahr nur an der eigenen Überheblichkeit scheitern. Oder an Badstuber, Breno, van Buyten und Tymoschtschuk.
Ja und wie jetzt was tippen?
22.07.2011 | 4 Kommentare | motorhorst
Christian_alternakid gibt der Jugend einige Tipps zum Fußball-Saisontipp. Teil 1: Deutschland (Und am Montag: Die ganze Welt!)
- Wehret den Anfängen! lautet hier mein Motto. Sonst werde ich demnächst auch noch als "Werkstipper" oder "Pillendreher" bezeichnet. Gerade letzteres zieht bei einem Wohnort Berlin viele unerwünschte Freundesanfragen auf Facebook und im Berghain nach sich.
Gehen wir einmal auf die einzelnen Rubriken ein. Teil A: Platzierungen in der Bundesliga. Wie geht man hier vor? Die extremen Plätze, also "Ganz oben/ganz tief unten" geben ja besonders viele Punkte. Setzt man hier einen sicheren Tipp oder setzt man eine Mannschaft vielleicht auch mal taktisch,um auf jeden Fall mit ihr zu punkten?
- Ich tippe hier nicht taktisch, sondern versuche eine realistische Bundesligatabelle durchzutippen. Die Probleme stellen sich auch eher bei den Plätzen 8 - 13 als ganz oben oder ganz unten. Zumindest wenn der crazy Fußballsaisongott sich wieder in normaler Form zeigt und ihm der Schalk nicht ganz so arg im Nacken sitzt wie in der letzten Spielzeit.
Spannend wird diese Saison aber gerade auch deshalb: tippt man nun nach den Eindrücken der letzten Saison und erwartet, dass die Stoppelkamps und Schmiedebachs weiter die Liga rocken oder kann stattdessen eine Mannschaft wie der VfB Stuttgart doch einmal wieder die Janus-Maske ablegen und zwei Halbserien konstant gut auftreten? Da der „schöne Bruno“, Trainer Labbadia, selbst ein Spezialist für „erste Halbserie hui, zweite Halbserie pfui“ ist – und er seine Huihalbserie bereits in der traditionell starken Stuttgarter Rückserie (kann mir noch jemand folgen?) verbraten hat, weiß ich zumindest schon mal, wer nicht Herbstmeister wird. Andererseits haben wir schon in der Schule gelernt: Minus und Minus ergibt Plus. Oder eine aufs Maul.
Teil B: Auch beim Pokal-Halbfinale sind sicher Top-Mannschaften eine Bank, gerade in den letzten Jahren. Aber wie ist es mit den Auf- und Abstiegskandidaten. Sind dies gleichzeitig immer die Neulinge in den Ligen, egal ob von oben oder unten kommend?
- Die zweite Liga ist in diesem Jahr extrem schwer zu tippen, da sie nun endlich den alten DSF-Spruch der "besten zweiten Liga aller Zeiten“ einlösen dürfte. Auf jeden Fall handelt es sich um die interessanteste Besetzung einer Zweiten Liga seit langem, was vor allem die Polizisten deutschlandweit freuen dürfte wie mir der türkische Jugendliche Acab jüngst bei meinen Recherchen erzählt hat.
Im Grunde gibt es nur jeweils einen sicheren Tipp: Frankfurt wird 2011/12 die Hertha hinsichtlich Antipathie und Erfolg geben und Paderborn wird sich in diesem Jahr wieder in jene Niederungen verabschieden, wo Paderborn nun einmal hingehört.
Der Kreis der Aufstiegskandidaten speist sich dagegen vor allem aus Zweitliga-Urgesteinen wie Fürth, Düsseldorf oder Duisburg, aufstrebenden Teams wie Ingolstadt und Braunschweig und – mit Abstrichen - auch den Mannschaften, die gern mal im Fahrstuhl mit der Begeisterung eines kleinen Kindes die Auf- und Niedertaste drücken wie Bochum und St. Pauli.
Normalerweise wäre nach der beeindruckenden Aufbauarbeit von Pele Wollitz auch Energie Cottbus wieder ein Favorit, aber der Verlust eines 35-Tore starken Torjägerduos muss erstmal kompensiert werden - ob dafür ein alter ausrangierter Held wie Dimitar Rangelov ausreicht? Ähnliches gilt für Aachen, die im Vorjahr zwar inkonstant waren, aber zum Teil brillanten Fußball gespielt haben – nun aber die beiden besten Spieler, Stieger und Höger, in die erste Liga verkaufen mussten.
Dark Horse ist zudem der TSV 1860 München, der dank der schwer durchschaubaren Vorgänge hinter den Kulissen so gar nicht einzuschätzen ist: ob es in zwölf Monaten Rock The Casbah heißt oder eben doch the sharif don’t like it, wer mag das schon voraussagen?
Unten wird es ein ordentliches Hauen & Stechen geben: Dresden hat seinen kompletten Aufstiegssturm verloren, der FSV Frankfurt wieder mal die komplette Mannschaft ausgewechselt und der Karlsruher SC ist mit einer Hybris geschlagen, die Lothar Matthäus als Kandidat für den Bescheidenheits-Nobelpreis erscheinen lässt.
Teil C: Deutsche Mannschaften im Europapokal. Hier sagt ja auch der Motor: "Lieber in die Mitte tippen", also Viertelfinale um z.B. auch Achtel- und Halbfinale bepunktet zu bekommen. Eine Taktik, die aufgeht, wenn man sieht, dass er dort - wie aber auch Sie, Herr alternakid - die Top-Punktezahl abgeräumt hat.
- Man muss ja auch sagen, dass bei deutschen Teilnehmer nun mal das Erreichen von Achtel- oder Viertelfinale realistisch die tatsächliche Stärke im europäischen Feld widerspiegelt.
Alles andere sind Wunder von Mailand oder Bremer Blamagen in Athen.
Teil D: Kurioses in der Bundesliga. Ein schwieriges Feld, in der abgelaufenen Saison konnte niemand die erste Trainerentlassung prognostizieren, da Slomka einfach nicht mitspielen wollte. Aber auch bei Torschützen, Vorlagengebern oder Scorern sah es miserabel aus und mit 28 Toren eines Torschützenkönigs hatte auch niemand gerechnet. Was tun?
- Sicherlich eine der amüsantesten Tipp-Kategorien. In diesem Jahr wird vor allem für die Gelbe und Rote Karten – Wertung interessant, wie sich die beiden Chef-Holzer der Liga in ihren jeweils neuen Teams geben werden: darf Andi Wolf auch unter Thomas Schaaf den Grätschengerry geben? Kann sich Maik Franz in Berlin weiterhin auf das Verletzen von Gegenspielern konzentrieren oder wird er von Patrick Ebert doch dazu verleitet, statt Stürmern lieber Außenspiegel ins Aus zu treten?
Bei Trainerentlassungen gilt zu beachten, dass nicht unbedingt die schlechteste Mannschaft als erstes den Trainer entlässt, sondern meist die, bei der die Diskrepanz zwischen Erwartungen und Erreichtem am Größten scheint. Deshalb ist hier natürlich IMMER der 1. FC Köln zu nennen, doch der "sanfte Vulkan aus Norwegen" sollte selbst in die Kölner Landschaft Ruhe bringen, auch wenn der Kölner Express (die Zeitung, nicht Poldi) und Volker Finkes Aussagen zu Solbakkens religiösen Gesinnungen sicherlich ihr Aufregungsscherflein zur üblichen Hysterie beitragen werden. Nicht vergessen darf man dabei den Mann mit Aussehen und Effizienz eines Gauleiters: ob Novakovic und Solbakken wohl Freunde werden?
Vielleicht wird aber in diesem Jahr ausgerechnet der ewige Trainer als Erster gehen müssen: für Bremen stehen die Zeichen auf Sturm und Thomas Schaaf scheint noch aus der letzten Saison angezählt. Ein schlechter Start und der sympathische-schnoddrige Schnauzbart wird das Feld räumen müssen – wenn er nicht freiwillig zuerst geht! Wer sonst? Babbel? Oenning? Sorg?
Der Torschützenkönig sollte ein no brainer sein. Spielt Heynckes weiterhin mit einer Spitze – wie es derzeit aussieht – kann Gomez ja gar nichts dagegen tun, als die Dinger reinzumachen, die ihm Ribery, Robben, Müller, Schweinsteiger, Kroos, Lahm und Rafinha auflegen. Eine besser besetzte Mannschaft hatten sie zuletzt in den 80ern, Bayern kann in diesem Jahr nur an der eigenen Überheblichkeit scheitern. Oder an Badstuber, Breno, van Buyten und Tymoschtschuk.
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Kommentare
22.07.2011
14.54 Uhr
14.54 Uhr
Acab, der Schmierfink! Sehr gut, hatte ich schon wieder vergessen!
Eine Frage noch:
Zählt ein Rücktritt auch als Trainerentlassung?
Wie im Artikel oben schon erwähnt, kann das ja gerade im Fall von Thomas Schaaf entscheident sein. Ich bin mir sicher, dass, wenn überhaupt, wird er "freiwillig gegangen"!
Eine Frage noch:
Zählt ein Rücktritt auch als Trainerentlassung?
Wie im Artikel oben schon erwähnt, kann das ja gerade im Fall von Thomas Schaaf entscheident sein. Ich bin mir sicher, dass, wenn überhaupt, wird er "freiwillig gegangen"!
22.07.2011
15.47 Uhr
15.47 Uhr
Ja, auch ein "freiwilliger Rücktritt" würde als die erste Entlassung gewertet werden. Z.B. wenn Real Madrid einen neuen Trainer brauchte und Werder den Schaaf freistellte, dann würden wir auch das als "erste Entlassung" werten.
23.07.2011
13.33 Uhr
13.33 Uhr
Danke fürs Nachfragen/Aufklären, das wollte ich auch noch mal erfragen.
23.07.2011
13.45 Uhr
13.45 Uhr
Dann vielleicht auch noch mal hier die Erklärung zur neuen Frage aus dem Bereich: Welcher Spieler gibt als erstes sein Debüt in der Nazionalmannschaft?
Wir haben uns darauf geeinigt, dass hier nur die offiziellen Länderspiele gelten, die so im Allgemeinen auch dann als Länderspieleinsätze gezählt werden.
Das sind natürlich die Qualifikationsspiele und ggf. die EM-Spiele aber auch die gängigen Freundschafts- und Vorbereitungsspiele gegen andere Nationalmannschaften. Nicht dazu zählen aber irgendwelche lustigen Quatschspiele gegen Stadt-Auswahlen oder die B-Jugend von Waldhof Mannheim in irgendwelchen Trainingslagern.
Wir haben uns darauf geeinigt, dass hier nur die offiziellen Länderspiele gelten, die so im Allgemeinen auch dann als Länderspieleinsätze gezählt werden.
Das sind natürlich die Qualifikationsspiele und ggf. die EM-Spiele aber auch die gängigen Freundschafts- und Vorbereitungsspiele gegen andere Nationalmannschaften. Nicht dazu zählen aber irgendwelche lustigen Quatschspiele gegen Stadt-Auswahlen oder die B-Jugend von Waldhof Mannheim in irgendwelchen Trainingslagern.
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