Hype!
05.10.2011 | 0 Kommentare | motorhorst
Eine Dokumentation, die den Grunge- und Seattle-Hype zeigt und dekonstruiert
Man erhält dabei Zugang zu selten gesehenen O-Tönen von den Großen (von Pearl Jam über Soundgarden bis Nirvana) bis selten Gehörten (zumindest in Europa, wie z.B. TAD, Seaweed oder den Fastbacks).
Zudem gibt es teilweise schockierende Einblicke in die mediale Ausschlachtung des Grunge-Phänomens. Humoristischer Höhepunkt ist dabei sicher das "Grunge Lexikon". Ein Reporter der New York Times wollte wissen, ob die Fans der Subkultur eine eigene Art von Sprache hätten. Megan Jaspers, die damals bei Sub Pop arbeitete, erfand darauf hin eine ganze Reihe von Pseudo-Grunge-Begriffen, die es schließlich in eine Kolumne "Lexicon of Grunge: Breaking The Code" schaffte (die ganze Story in der englischsprachigen Wikipedia).
Die Dokumentation gibt es auch in 8 Teile aufgeteilt bei YouTube zu sehen, sie kann hier direkt gestartet werden.

