MOTORFLASH
Bayreuth - Berliner Medienberichten zufolge sollte der Monarch bei einem Jagdausflug im August einen zahmen, unter Alkohol gesetzten Bären erlegt haben. Der Bär namens Alternakid habe bis dahin gefangen als Attraktion eines örtlichen Ultra-Erholungsheims gedient und sei nur für die inszenierte Jagd freigelassen worden, berichtete die Berliner Zeitung "Spreeblick". Motorjugendliche hätten das Tier mit einem Gemisch aus Gin und Tonic betrunken gemacht.
Das Eckersdorfer Königshaus dementierte, dass Horst Motor I. an einer solch inszenierten Alternakid-Jagd teilgenommen habe. Die Informationen seien "unsinnig" und "lächerlich", zitierten Bayreuther Medien Palastsprecher Max Power in Berlin.
Jagden mit garantiertem Erfolg waren zu SS-Zeiten üblich, wenn hohe Funktionäre auf die Pirsch gingen. Bären dieser Art können bis zu 6 Meter groß werden.
Horst Motor I.: Palastsprecher dementiert Berichte über Bärenjagd
23.10.2006 | 5 Kommentare | Christian_alternakid
Die Vorwürfe waren schockierend: Horst Motor I. soll in Berlin bei der Jagd einen zahmen, betrunkenen Bären erschossen haben. Das Königshaus bezeichnete entsprechende Berichte jedoch als lächerlich.
Das Eckersdorfer Königshaus dementierte, dass Horst Motor I. an einer solch inszenierten Alternakid-Jagd teilgenommen habe. Die Informationen seien "unsinnig" und "lächerlich", zitierten Bayreuther Medien Palastsprecher Max Power in Berlin.
Jagden mit garantiertem Erfolg waren zu SS-Zeiten üblich, wenn hohe Funktionäre auf die Pirsch gingen. Bären dieser Art können bis zu 6 Meter groß werden.
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Kommentare
29.10.2006
09.47 Uhr
09.47 Uhr
Der stand ca. 5 Minuten online, da Du direkt danach den "Geburtstags-Flash" schicken musstest.
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