FUTEBOL
wie im ersten Teil eine Suche in den EM-Teamkadern nach Spielern, die uns schon einmal in der Bundesliga oder denkwürdigen Europapokal-Schlachten aufgefallen sind:
Gruppe C
Niederlande
Khalid Boulahrouz
Khalid Boulahrouz, oder auch „der Kannibale" wie ihn seine Freunde und Eltern nennen, spielte einst eine sensationell starke Saison beim Hamburger SV, woraufhin der FC Bayern seinen Mitinnenverteidiger van Buyten kaufte, der im Süden Deutschlands aber eher den Vermutungen Futter gab, nich' nur sein Vater wäre von Beruf Catcher. Das führte in der Branche zu hämischen Sprüchen, Bayern habe den falschen Hamburger Innenverteidiger gekauft. Wenig später entschloss sich dann der FC Chelsea Bouhlarouz in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Hanseaten wegzukaufen, woraufhin Bouhlarouz in der Nacht vor einem Eurpopapokal-Spiel ganz neblig vor Augen wurde und er so - leider, leider! – nicht für Hamburg antreten konnte, dafür aber die Spielberechtigung für Chelseas Europokalauftritte erhielt. Viel Nacht um Nichts möchte man meinen, denn auch ohne Spielberechtigung wäre Boulahrouz nicht auf viel weniger Spiele für Chelsea gekommen. Da er auch beim FC Sevilla keine gegnerischen Stürmer frisst, bleibt festzuhalten: auch mit Bouhlarouz hätte Bayern den falschen gekauft.
Erwähnenswert bleibt noch, dass der Kannibale bei der WM 06 mit Niederlande-Portugal für das härteste Turnierspiel seit jenem legendären Argentinien – Kamerun 1990 (Claudio Caniggia: „ohohooho, einen Schuh hab' ich noch an, ich renn' mal weeii…") verantwortlich war. Nachdem er bereits nach zehn Minuten Ronaldo fast vom Platz getreten hatte, folgte ein Fußballkrieg der seines Gleichens suchte: zwölf Gelbe Karten und vier Platzverweise waren zu beklagen.
Italien
Gennaro Gattuso
Ganz Italien amüsierte sich über die deutsche Gerüchteküche gegen Ende der letzten Saison. Jürgen Klinsmann möchte Gennaro Gattuso verpflichten, hieß es und die Zeitungen meldeten „praktisch" Vollzug. In Italien fragten 40jährige ihre Altvorderen, ob jene sich erinnern könnten, wann letztmals ein zentraler Spieler des AC Mailand von einem fremden Verein gegen dessen Willen weggekauft wurde. Die graumellierten italienischen Opas lachten aber nur herzhaft auf und sangen im Chor: Wir sind hier nicht in Florenz, Kalle.
Rumänien
Cosmin Contra
Cosmin Contra ist der ewige Rumäne. Gemeinsam mit dem großen Cristian Chivu prägt er seit Jahren in der Post-Karpatenmaradona-Zeit das Bild des rumänischen Fußballs und ist auch mit 32 Jahren auf seiner Außenverteidigerposition immer noch flott nach vorne unterwegs wie erst in dieser Saison Bayern München gegen Getafe erfahren durfte. Zwei Tore erzielte Contra und vielleicht wären die Spanier nun UEFA-Cup-Sieger würde ihr Torhüter Abbondanzieri nicht ebenso lustig halten wie heißen. Cosmin Contra ist der Dan Petrescu zu Adrian Mutus Gheorghe Hagi.
Frankreich
Sidney Govou
Wir schreiben den 6.3. 2001, Bayern München spielt gegen Olympique in Lyon. Ein 21jähriger Franzose wirbelt die Bayern-Deckung übel durcheinander und spielt mit Andersson, Linke und Kuffour Katz, Maus und Blinde Kuh. Zwei Tore nach 21 Minuten durch Sidney Govou, 3:0 stand es am Ende. Es folgte die berühmte Beckenbauer'sche Büffet-Brandrede in deren Verlauf er auch die Größen wie Effenberg flambuierte und wenige Monate später irgendsoein Elfmeterschießen in Mailand.
Gruppe D
Griechenland
Kostas Chalkias
Wer bei der Europameisterschaft wieder für die von Herrera-Wiedergänger Rehagel trainierten Rumpelfüssler aus Griechenland Daumen drückt, könnte sich oftmals die Augen verletzen wenn er mit seinen daumendrückenden Händen wieder und wieder selbige vor den Kopf schlagen muss, weil der Sky Dumont des hellenischen Strafraums, Antonis Nikopolidis, wieder durch den Strafraum irrt als hätte er sich wie Ödipus nach dem letzten versehentlichen Danebengreifen selbst geblendet. Der aufmerksame Zuschauer fragt sich hier schon seit Jahren: „Haben die Griechen denn wirklich KEINEN anderen, den sie ins Tor stellen können?" – Nein, denn sonst müsste ja die griechische Nummer zwei, Kostas Chalkias spielen, der im UEFA-Cup Spiel seines Vereins Aris Saloniki gegen den FC Bayern die wohl europaweit schlimmste Torhüterleistung (und das inklusive des lustigen Abbondanzieri von Getafe, der gedanklich schon in der 117. Minute in die Kabine gegangen war) des Jahres geboten hatte. Luca Toni sagte da nicht nein, sondern vier mal Ja. Und wenn sogar Lell das 5. von sechs Toren erzielt, dann weiß man, was vogelwild auf griechisch bedeutet: Chalkias.
Schweden
Markus Allbäck
Genau. Der Allbäck, der bei Rostocks vorletztem Bundesligaausflug eher schlecht denn recht in der Liga Fuß fassen konnte. Einen großen Vorteil hatte Allbäck jedoch immer: vor ihm spielte Landsmann Rade Prica bei Hansa und ein schlimmerer Chancentod als Prica war noch nie an die Ostseeküste gespült worden: der traf nicht mal ein Koggentor.
Im Nationalteam aber sieht die Geschichte ganz anders aus: 30 Tore hat Allbäck dort schon zu Buche stehen, womit ihm nicht nur fast doppelt soviel wie Zlatan Ibrahimovic gelangen, nein, er hat tatsächlich von den drei schwedischen Topstürmern die beste Torquote:
Legende Henrik Larsson traf 36mal in 93 Spielen (38,7 %), Ibrahimovic 18mal bei 49 Einsätzen (36,7 %) wohingegen Allbäck fast in jedem zweiten Tor einnetzte (30 aus 71: 42,2%).
Schweden
Iker Casillas
Das zweite Mal wurde Iker Casillas am 15. Mai 2002 in Glasgow geboren. Bereits als junger, jedoch typisch spanischer Torhüter gelang ihm der Sprung in die erste Mannschaft von Real Madrid, aber beinahe so schnell wie er Nummer 1 wurde, war er diesen Platz auch wieder los. Bayer Leverkusen erreichte in seinem Double-Vize-Jahr das Champions-League-Finale gegen Real in Glasgow und Madrids damaliger Stammkeeper Cesar musste nach 68 Minuten verletzt das Feld verlassen. Die restlichen 22 Minuten genügten dem eingewechselten Casillas für alle Zeit unsterblich zu werden: er alleine hielt den unablässigen Sturmlauf der Leverkusener auf und absolvierte das beste Spiel seines Lebens. Danach war er Nummer eins, seltener ein typischer spanischer, immer öfter jedoch ein guter Torhüter und für die Madrilenen der wohl neben Raul unverzichtbarste Spieler der weißen ehemaligen Riesen.
Russland
Andrey Arshavin
Wie der FC Bayern und Bayer Leverkusen zu berichten wissen, gibt es wenige fantastischere Offensivspieler in Europa als Andrey Arshavin von Zenit St. Petersburg. Insbesondere Leverkusen nahm der beinahe nie zu stoppende, pfeilschnelle Wirbelwind fast eigenfüssig auseinander.
Eine erstaunliche Dummheit, die Mike Hankes Confederations Cup Ausraster intelligent wirken lässt, wird aber verhindern, dass Arshavin bei dieser Europameisterschaft groß aufspielen kann: er schaffte es tatsächlich vier Minuten vor Ende (!) gegen Andorra (!!) einen Platzverweis zu kassieren und so die ersten beiden EM-Spiele gesperrt zu werden.
Den kenn ich doch...? (2)
06.06.2008 | 7 Kommentare | Christian_alternakid | Keine Bewertung
In der Nacht sind alle Katzen Frau
Gruppe C
Niederlande
Khalid Boulahrouz
Khalid Boulahrouz, oder auch „der Kannibale" wie ihn seine Freunde und Eltern nennen, spielte einst eine sensationell starke Saison beim Hamburger SV, woraufhin der FC Bayern seinen Mitinnenverteidiger van Buyten kaufte, der im Süden Deutschlands aber eher den Vermutungen Futter gab, nich' nur sein Vater wäre von Beruf Catcher. Das führte in der Branche zu hämischen Sprüchen, Bayern habe den falschen Hamburger Innenverteidiger gekauft. Wenig später entschloss sich dann der FC Chelsea Bouhlarouz in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Hanseaten wegzukaufen, woraufhin Bouhlarouz in der Nacht vor einem Eurpopapokal-Spiel ganz neblig vor Augen wurde und er so - leider, leider! – nicht für Hamburg antreten konnte, dafür aber die Spielberechtigung für Chelseas Europokalauftritte erhielt. Viel Nacht um Nichts möchte man meinen, denn auch ohne Spielberechtigung wäre Boulahrouz nicht auf viel weniger Spiele für Chelsea gekommen. Da er auch beim FC Sevilla keine gegnerischen Stürmer frisst, bleibt festzuhalten: auch mit Bouhlarouz hätte Bayern den falschen gekauft.
Erwähnenswert bleibt noch, dass der Kannibale bei der WM 06 mit Niederlande-Portugal für das härteste Turnierspiel seit jenem legendären Argentinien – Kamerun 1990 (Claudio Caniggia: „ohohooho, einen Schuh hab' ich noch an, ich renn' mal weeii…") verantwortlich war. Nachdem er bereits nach zehn Minuten Ronaldo fast vom Platz getreten hatte, folgte ein Fußballkrieg der seines Gleichens suchte: zwölf Gelbe Karten und vier Platzverweise waren zu beklagen.
Italien
Gennaro Gattuso
Ganz Italien amüsierte sich über die deutsche Gerüchteküche gegen Ende der letzten Saison. Jürgen Klinsmann möchte Gennaro Gattuso verpflichten, hieß es und die Zeitungen meldeten „praktisch" Vollzug. In Italien fragten 40jährige ihre Altvorderen, ob jene sich erinnern könnten, wann letztmals ein zentraler Spieler des AC Mailand von einem fremden Verein gegen dessen Willen weggekauft wurde. Die graumellierten italienischen Opas lachten aber nur herzhaft auf und sangen im Chor: Wir sind hier nicht in Florenz, Kalle.
Rumänien
Cosmin Contra
Cosmin Contra ist der ewige Rumäne. Gemeinsam mit dem großen Cristian Chivu prägt er seit Jahren in der Post-Karpatenmaradona-Zeit das Bild des rumänischen Fußballs und ist auch mit 32 Jahren auf seiner Außenverteidigerposition immer noch flott nach vorne unterwegs wie erst in dieser Saison Bayern München gegen Getafe erfahren durfte. Zwei Tore erzielte Contra und vielleicht wären die Spanier nun UEFA-Cup-Sieger würde ihr Torhüter Abbondanzieri nicht ebenso lustig halten wie heißen. Cosmin Contra ist der Dan Petrescu zu Adrian Mutus Gheorghe Hagi.
Frankreich
Sidney Govou
Wir schreiben den 6.3. 2001, Bayern München spielt gegen Olympique in Lyon. Ein 21jähriger Franzose wirbelt die Bayern-Deckung übel durcheinander und spielt mit Andersson, Linke und Kuffour Katz, Maus und Blinde Kuh. Zwei Tore nach 21 Minuten durch Sidney Govou, 3:0 stand es am Ende. Es folgte die berühmte Beckenbauer'sche Büffet-Brandrede in deren Verlauf er auch die Größen wie Effenberg flambuierte und wenige Monate später irgendsoein Elfmeterschießen in Mailand.
Gruppe D
Griechenland
Kostas Chalkias
Wer bei der Europameisterschaft wieder für die von Herrera-Wiedergänger Rehagel trainierten Rumpelfüssler aus Griechenland Daumen drückt, könnte sich oftmals die Augen verletzen wenn er mit seinen daumendrückenden Händen wieder und wieder selbige vor den Kopf schlagen muss, weil der Sky Dumont des hellenischen Strafraums, Antonis Nikopolidis, wieder durch den Strafraum irrt als hätte er sich wie Ödipus nach dem letzten versehentlichen Danebengreifen selbst geblendet. Der aufmerksame Zuschauer fragt sich hier schon seit Jahren: „Haben die Griechen denn wirklich KEINEN anderen, den sie ins Tor stellen können?" – Nein, denn sonst müsste ja die griechische Nummer zwei, Kostas Chalkias spielen, der im UEFA-Cup Spiel seines Vereins Aris Saloniki gegen den FC Bayern die wohl europaweit schlimmste Torhüterleistung (und das inklusive des lustigen Abbondanzieri von Getafe, der gedanklich schon in der 117. Minute in die Kabine gegangen war) des Jahres geboten hatte. Luca Toni sagte da nicht nein, sondern vier mal Ja. Und wenn sogar Lell das 5. von sechs Toren erzielt, dann weiß man, was vogelwild auf griechisch bedeutet: Chalkias.
Schweden
Markus Allbäck
Genau. Der Allbäck, der bei Rostocks vorletztem Bundesligaausflug eher schlecht denn recht in der Liga Fuß fassen konnte. Einen großen Vorteil hatte Allbäck jedoch immer: vor ihm spielte Landsmann Rade Prica bei Hansa und ein schlimmerer Chancentod als Prica war noch nie an die Ostseeküste gespült worden: der traf nicht mal ein Koggentor.
Im Nationalteam aber sieht die Geschichte ganz anders aus: 30 Tore hat Allbäck dort schon zu Buche stehen, womit ihm nicht nur fast doppelt soviel wie Zlatan Ibrahimovic gelangen, nein, er hat tatsächlich von den drei schwedischen Topstürmern die beste Torquote:
Legende Henrik Larsson traf 36mal in 93 Spielen (38,7 %), Ibrahimovic 18mal bei 49 Einsätzen (36,7 %) wohingegen Allbäck fast in jedem zweiten Tor einnetzte (30 aus 71: 42,2%).
Schweden
Iker Casillas
Das zweite Mal wurde Iker Casillas am 15. Mai 2002 in Glasgow geboren. Bereits als junger, jedoch typisch spanischer Torhüter gelang ihm der Sprung in die erste Mannschaft von Real Madrid, aber beinahe so schnell wie er Nummer 1 wurde, war er diesen Platz auch wieder los. Bayer Leverkusen erreichte in seinem Double-Vize-Jahr das Champions-League-Finale gegen Real in Glasgow und Madrids damaliger Stammkeeper Cesar musste nach 68 Minuten verletzt das Feld verlassen. Die restlichen 22 Minuten genügten dem eingewechselten Casillas für alle Zeit unsterblich zu werden: er alleine hielt den unablässigen Sturmlauf der Leverkusener auf und absolvierte das beste Spiel seines Lebens. Danach war er Nummer eins, seltener ein typischer spanischer, immer öfter jedoch ein guter Torhüter und für die Madrilenen der wohl neben Raul unverzichtbarste Spieler der weißen ehemaligen Riesen.
Russland
Andrey Arshavin
Wie der FC Bayern und Bayer Leverkusen zu berichten wissen, gibt es wenige fantastischere Offensivspieler in Europa als Andrey Arshavin von Zenit St. Petersburg. Insbesondere Leverkusen nahm der beinahe nie zu stoppende, pfeilschnelle Wirbelwind fast eigenfüssig auseinander.
Eine erstaunliche Dummheit, die Mike Hankes Confederations Cup Ausraster intelligent wirken lässt, wird aber verhindern, dass Arshavin bei dieser Europameisterschaft groß aufspielen kann: er schaffte es tatsächlich vier Minuten vor Ende (!) gegen Andorra (!!) einen Platzverweis zu kassieren und so die ersten beiden EM-Spiele gesperrt zu werden.
Kommentare
06.06.2008
17.26 Uhr
17.26 Uhr
andererseits: die werden jetzt ja von Hiddink trainiert, da weiß man nie wie weit die nicht doch noch kommen.
06.06.2008
18.20 Uhr
18.20 Uhr
Ich gehe sogar noch mehrere Schritte weiter: Wie sich bei den letzten Großturnieren gezeigt hat, sind die großen Stars nach einer langen Saison in einer der Topligen meist platt und bringen nicht die gewohnte Leistung (z.B. Ronaldinho 2006). Die Akteure der russischen Liga stehen aber mitten in der Saison und sind voll im Saft. Zudem kann man auf einen eingespielten Block von St.Petersburg zurückgreifen, der schon im Europacup zu brillieren wusste (vielleicht vergleichbar mit dem Kiew-Block, der der UdSSR 1986 und 1988 zu großem Glanz verhalf). Dazu mit Hiddink ein Supertrainer, der schon mit Südkorea und Australien gezeigt hat, was er bei einem Turnier leisten kann.
Da auch Ballack voll im Saft steht und meiner Meinung nach der Topspieler der EM werden wird, und zudem Gomez einiges erwarten lässt, wollte ich tatsächlich erst auf Deutschland als Europameister tippen, doch die malade abwehr ließ mich umschwenken.
Nämlich auf....RUSSLAND!
Da auch Ballack voll im Saft steht und meiner Meinung nach der Topspieler der EM werden wird, und zudem Gomez einiges erwarten lässt, wollte ich tatsächlich erst auf Deutschland als Europameister tippen, doch die malade abwehr ließ mich umschwenken.
Nämlich auf....RUSSLAND!
06.06.2008
21.13 Uhr
21.13 Uhr
die russen werden ne ganz starke vorrunde spielen, müssen aber dann gegen einen aus der starken gruppe C spielen, glaube dann ist schluss.
06.06.2008
23.51 Uhr
23.51 Uhr
Ich habe bei mir die Russen auch als qualifiziert für die nächste runde stehen, aber wie Power sagt, dann ist wohl schluss. die abwehr ist glaube ich nicht gut genug für richtig starke teams.
wobei ich überhaupt finde, dass es in diesem jahr kein wirklich dominantes team gibt. auch alle 3 großen in der C Gruppe sind Wackelkandidaten. Rumänien wäre wohl in jeder anderen gruppe sicher weiter, ganz abschreiben würde ich die nicht einmal in dieser schweren.
wobei ich überhaupt finde, dass es in diesem jahr kein wirklich dominantes team gibt. auch alle 3 großen in der C Gruppe sind Wackelkandidaten. Rumänien wäre wohl in jeder anderen gruppe sicher weiter, ganz abschreiben würde ich die nicht einmal in dieser schweren.
14.06.2008
23.23 Uhr
23.23 Uhr
"weil der Sky Dumont des hellenischen Strafraums, Antonis Nikopolidis, wieder durch den Strafraum irrt als hätte er sich wie Ödipus nach dem letzten versehentlichen Danebengreifen selbst geblendet."
da offenbart jemand hellseherische qualitäten...
da offenbart jemand hellseherische qualitäten...
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