MASTER AND SERVANT
Schillernder Arztsohn, der ich bin, musste ich mir bis zu diesem Tag niemals mit fremden Menschen ein Auto teilen, niemals einer Mitfahrgelegenheit Leib, Leben und akustisches Wohlergehen anvertrauen um von A nach B zu kommen. Kaum fährt man aber mit dem Jamba-Prekariat nach Hamburg, wird man zu einem derartigen Himmelfahrtskommando überredet.
Das Einsteigen
Ein Himmelfahrtskommando, bei dem der Teufel DJ spielte, möchte ich hinzufügen. Es begann harmlos: das avisierte Auto erwies sich als baufälliger Nissan-Kleinbus, in dem bei unserer Ankunft bereits dicht gedrängt vier Passagiere plus Fahrer saßen. Wir nahmen in der mittleren Reihe Platz, die baldige Abfahrt erwartend und waren mehr als überrascht, dass zu den nun sechs Passagieren noch ein siebter hinzustieß, da ja der einzig freie Platz auf der Beifahrerseite mit soviel Hausrat zugedeckt war, dass die Vermutung nahe lag, der Fahrer würde in diese Kleinbus auch nächtigen, kochen und sonntags womöglich ein Promidinner veranstalten.
Doch behände wurden Schuhe, Töpfe, Tüten und Müll von Beifahrerseite auf Fahrerseite bugsiert, so dass die junge Australierin, die unser siebter Passagier werden sollte, Platz fand. Problem war nur, dass der Hausrat nun auf des Fahrers Sitz sich türmte und jener bei der ganzen Unternehmung ja durchaus einen wichtigen Part spielen sollte. Doch auch hier ließ sich unser Freund, der Fahrer, nicht entmutigen und schlichtete den nun sich auf dem Fahrersitz türmenden Unrat Stück für Stück wieder in den Bodenraum der etwas verwirrt blickenden jungen Australierin bis mit Ausnahme einer bereits geöffnete Motorölflasche alles wie von Wunderhand wieder mehr oder minder verstaut war.
Die Motorölflasche wurde mit dem charmanten „Könnt ihr die nicht hinten auf Eure Rucksäcke legen?“ Satz an uns weitergereicht – eine Anfrage, die wir auf mein Drängen hin allerdings abschlägig beschieden, denn eine offene Ölflasche auf einem Sieben-Rucksack-Turm erschien mir einem Elefanten in einem Porzellanladen, der mit den Test-Icicles beschallt wird, ähnlich.
Der Start
Nichtsdestotrotz, Ölflasche und Australierin verstaut, ging es auch schon mit kurzer Verspätung los. Strömender Regen und gänzlich beschlagene Scheiben ließen den Fahrer nicht aus der Ruhe kommen, denn er hatte sich ja mit einer Hand einige Quadratzentimeter Sichtfläche frei gewischt durch die er stierend in die regennasse Nacht blickte. Nach inständigen Bitten des stark verängstigten Mädchens links hinten ließ sich der Fahrer beim ersten Tankstellenstopp auf eine Diskussion ein, ob es denn nicht vielleicht sinnvoll sei, doch mal die beschlagenen Scheiben zu wischen (des Fahrers Meinung: „Nein, die beschlagen ja eh irgendwann wieder.“ sowie Argument zwei „Nein, ich seh ja vorne was und an den Seiten ist’s ja eh nicht so wichtig.“). Kurz bevor er von den weiteren Mädchen mit Handtaschengewalt genötigt wurde, die Scheiben frei zu wischen, ließ er sich doch freiwillig zu diesem Manöver breitschlagen. Adlerauge Markant entdeckte zudem, dass die Lüftung auf „Bodenraum“ eingestellt war, was das Beschlagen der Scheiben natürlich unterstützte. Doch auch Herrn Markants hilfreicher Hinweis, die Lüftung vielleicht doch einmal auf „Scheibe“ zu stellen wurde mit einem lapidaren „Jaja, mach ich manchmal auch.“ beiseite gewischt. Herr Markant und ich erkannten, dass es sich hier nicht um eine Fahrt nach Hamburg, sondern um ein Irrenhaus auf vier Rädern handelte und entschlossen uns, in der Tankstelle Alkoholika für den Rest der Fahrt einzukaufen, um die uns – man kann es sagen, ohne viel vorweg zu nehmen – die weiblichen Mitpassagiere in den folgenden Stunden noch beneiden sollten.
Musik & Baggern
Besonders zur Entspannung trug die akustische Untermalung bei: bis zu dieser Autofahrt war mir unbekannt, dass ganz offensichtlich „best of“ CDs mit Boxkampf-Einlaufmusik existieren, auf denen alle bekannten Stücke a) fehlen oder b) mit Synthesizern verändert, aber dafür etwas billigbombastischer nachgespielt werden. Unterhaltsamer war es da schon, den Baggerversuchen des Fahrers bei der jungen Australierin zu lauschen. Verzweifelt um ein Gesprächsthema bemüht, entschloss sich unser Fahrer, der Australierin interessante Fakten über, ja genau, Australien zu erzählen. So war die junge Australierin mehr als perplex als unser Fahrer ihr eröffnete, Sydney habe ja auch nur 500.000 Einwohner (knapp vorbei, an die 4 Millionen sind es) und ratlos, als er sie fragte, was sie denn von Terence Trend D’arby halte, der ja auch Australier sei (eh naja, Amerikaner isser, der alte Wursthaarträger. Aber wie soll man auch diese ganzen englischsprachigen Ausländer auseinander halten?).
A Shark Is A Dog In The Water
Nichts könnte aber die wunderbare Theorie toppen, die er ihr im Folgenden eröffnete: Haie seien gar nicht so gefährlich wie man immer denkt, sondern greifen nur an, wenn der Mensch sie provoziere. Im Endeffekt seien Haie also wie Hunde. Diese Theorie kulminierte im unsterblichen Satz: „A Shark is a dog in the water“.
Der Ärger
Leider entstand beim ersten Zwischenstopp und dem Versuch von den mitfahrenden Girls die vereinbarten 14 € abzukassieren, ein Disput zwischen Fahrer und Frauen (die im Gegensatz zu den Herren Markant und AKA diese 14 € nicht als Fahrtentgelt plus Theatershow auf vier Rädern verstanden), der zu einer merklichen Abkühlung des Klimas wie dem Einstellen sämtlicher Baggerversuche führte. Auch der Einwurf eines Mitfahrers, dass 14 € mal 7 Mitfahrer in dieser Klapperkiste nun wirklich nicht dem Benzingegenwert entspräche wurde mit einer nun sich schon leicht überschlagenden Stimme des Fahrers, ob er denn wisse, „was die Reifen heutzutage kosten“, gekontert.
Auch am Fahrstil konnte man die Verärgerung des Fahrers im Folgenden bemerken – waren wir die erste Hälfte des Weges in regennasser Nacht mit unseren gewagten 90 Stundenkilometern noch eine Belästigung für jeden 14 Tonner, so sorgte der Aggressivitätsschub beim Fahrer nun für die ungeahnte Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h. Passend zu der Entdeckung der Langsamkeit auf deutschen Schnellstraßen bemerkte ich, dass meine Nebensitzerin ein Faible für den Autorenfilm pflegte und wir parlierten über Alexander Kluges „Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit“ wie über Theo Angelopolous’ Dreistundenepos „Der Blick des Odysseus“.
Dreistundenepos, ein gutes Stichwort! Denn nach ungefähr drei Stunden fragte ich den Fahrer das erste Mal, wann wir denn wohl so in Hamburg ankämen. Aufgrund der oben beschriebenen atmosphärischen Abkühlung wurde mir diese Frage jedoch gleich als Affront ausgelegt und ich mit einem „ist die Frage ernst gemeint oder was?“ bedacht. Die Ruhe bewahrend und ein weiteres Bier trinkend kamen wir aber dann doch lebendig und glücklich nach etlichen weiteren Kilometern in der Hansestadt an, auf dass das Wochenende mit Pony und den Wowos beginnen konnte…
A Shark Is A Dog In The Water
01.02.2007 | 10 Kommentare | Christian_alternakid | Keine Bewertung
Es trug sich zu, dass die beiden Motorjugendlichen Marquant und Christian_aka nach Hamburg reisen wollten, um dem dortigen Motorjugend-Chapter einen Besuch abzustatten. Es folgte: eine Mitfahrgelegenheit als Himmelfahrtskommando.
Das Einsteigen
Ein Himmelfahrtskommando, bei dem der Teufel DJ spielte, möchte ich hinzufügen. Es begann harmlos: das avisierte Auto erwies sich als baufälliger Nissan-Kleinbus, in dem bei unserer Ankunft bereits dicht gedrängt vier Passagiere plus Fahrer saßen. Wir nahmen in der mittleren Reihe Platz, die baldige Abfahrt erwartend und waren mehr als überrascht, dass zu den nun sechs Passagieren noch ein siebter hinzustieß, da ja der einzig freie Platz auf der Beifahrerseite mit soviel Hausrat zugedeckt war, dass die Vermutung nahe lag, der Fahrer würde in diese Kleinbus auch nächtigen, kochen und sonntags womöglich ein Promidinner veranstalten.
Doch behände wurden Schuhe, Töpfe, Tüten und Müll von Beifahrerseite auf Fahrerseite bugsiert, so dass die junge Australierin, die unser siebter Passagier werden sollte, Platz fand. Problem war nur, dass der Hausrat nun auf des Fahrers Sitz sich türmte und jener bei der ganzen Unternehmung ja durchaus einen wichtigen Part spielen sollte. Doch auch hier ließ sich unser Freund, der Fahrer, nicht entmutigen und schlichtete den nun sich auf dem Fahrersitz türmenden Unrat Stück für Stück wieder in den Bodenraum der etwas verwirrt blickenden jungen Australierin bis mit Ausnahme einer bereits geöffnete Motorölflasche alles wie von Wunderhand wieder mehr oder minder verstaut war.
Die Motorölflasche wurde mit dem charmanten „Könnt ihr die nicht hinten auf Eure Rucksäcke legen?“ Satz an uns weitergereicht – eine Anfrage, die wir auf mein Drängen hin allerdings abschlägig beschieden, denn eine offene Ölflasche auf einem Sieben-Rucksack-Turm erschien mir einem Elefanten in einem Porzellanladen, der mit den Test-Icicles beschallt wird, ähnlich.
Der Start
Nichtsdestotrotz, Ölflasche und Australierin verstaut, ging es auch schon mit kurzer Verspätung los. Strömender Regen und gänzlich beschlagene Scheiben ließen den Fahrer nicht aus der Ruhe kommen, denn er hatte sich ja mit einer Hand einige Quadratzentimeter Sichtfläche frei gewischt durch die er stierend in die regennasse Nacht blickte. Nach inständigen Bitten des stark verängstigten Mädchens links hinten ließ sich der Fahrer beim ersten Tankstellenstopp auf eine Diskussion ein, ob es denn nicht vielleicht sinnvoll sei, doch mal die beschlagenen Scheiben zu wischen (des Fahrers Meinung: „Nein, die beschlagen ja eh irgendwann wieder.“ sowie Argument zwei „Nein, ich seh ja vorne was und an den Seiten ist’s ja eh nicht so wichtig.“). Kurz bevor er von den weiteren Mädchen mit Handtaschengewalt genötigt wurde, die Scheiben frei zu wischen, ließ er sich doch freiwillig zu diesem Manöver breitschlagen. Adlerauge Markant entdeckte zudem, dass die Lüftung auf „Bodenraum“ eingestellt war, was das Beschlagen der Scheiben natürlich unterstützte. Doch auch Herrn Markants hilfreicher Hinweis, die Lüftung vielleicht doch einmal auf „Scheibe“ zu stellen wurde mit einem lapidaren „Jaja, mach ich manchmal auch.“ beiseite gewischt. Herr Markant und ich erkannten, dass es sich hier nicht um eine Fahrt nach Hamburg, sondern um ein Irrenhaus auf vier Rädern handelte und entschlossen uns, in der Tankstelle Alkoholika für den Rest der Fahrt einzukaufen, um die uns – man kann es sagen, ohne viel vorweg zu nehmen – die weiblichen Mitpassagiere in den folgenden Stunden noch beneiden sollten.
Musik & Baggern
Besonders zur Entspannung trug die akustische Untermalung bei: bis zu dieser Autofahrt war mir unbekannt, dass ganz offensichtlich „best of“ CDs mit Boxkampf-Einlaufmusik existieren, auf denen alle bekannten Stücke a) fehlen oder b) mit Synthesizern verändert, aber dafür etwas billigbombastischer nachgespielt werden. Unterhaltsamer war es da schon, den Baggerversuchen des Fahrers bei der jungen Australierin zu lauschen. Verzweifelt um ein Gesprächsthema bemüht, entschloss sich unser Fahrer, der Australierin interessante Fakten über, ja genau, Australien zu erzählen. So war die junge Australierin mehr als perplex als unser Fahrer ihr eröffnete, Sydney habe ja auch nur 500.000 Einwohner (knapp vorbei, an die 4 Millionen sind es) und ratlos, als er sie fragte, was sie denn von Terence Trend D’arby halte, der ja auch Australier sei (eh naja, Amerikaner isser, der alte Wursthaarträger. Aber wie soll man auch diese ganzen englischsprachigen Ausländer auseinander halten?).
A Shark Is A Dog In The Water
Nichts könnte aber die wunderbare Theorie toppen, die er ihr im Folgenden eröffnete: Haie seien gar nicht so gefährlich wie man immer denkt, sondern greifen nur an, wenn der Mensch sie provoziere. Im Endeffekt seien Haie also wie Hunde. Diese Theorie kulminierte im unsterblichen Satz: „A Shark is a dog in the water“.
Der Ärger
Leider entstand beim ersten Zwischenstopp und dem Versuch von den mitfahrenden Girls die vereinbarten 14 € abzukassieren, ein Disput zwischen Fahrer und Frauen (die im Gegensatz zu den Herren Markant und AKA diese 14 € nicht als Fahrtentgelt plus Theatershow auf vier Rädern verstanden), der zu einer merklichen Abkühlung des Klimas wie dem Einstellen sämtlicher Baggerversuche führte. Auch der Einwurf eines Mitfahrers, dass 14 € mal 7 Mitfahrer in dieser Klapperkiste nun wirklich nicht dem Benzingegenwert entspräche wurde mit einer nun sich schon leicht überschlagenden Stimme des Fahrers, ob er denn wisse, „was die Reifen heutzutage kosten“, gekontert.
Auch am Fahrstil konnte man die Verärgerung des Fahrers im Folgenden bemerken – waren wir die erste Hälfte des Weges in regennasser Nacht mit unseren gewagten 90 Stundenkilometern noch eine Belästigung für jeden 14 Tonner, so sorgte der Aggressivitätsschub beim Fahrer nun für die ungeahnte Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h. Passend zu der Entdeckung der Langsamkeit auf deutschen Schnellstraßen bemerkte ich, dass meine Nebensitzerin ein Faible für den Autorenfilm pflegte und wir parlierten über Alexander Kluges „Der Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit“ wie über Theo Angelopolous’ Dreistundenepos „Der Blick des Odysseus“.
Dreistundenepos, ein gutes Stichwort! Denn nach ungefähr drei Stunden fragte ich den Fahrer das erste Mal, wann wir denn wohl so in Hamburg ankämen. Aufgrund der oben beschriebenen atmosphärischen Abkühlung wurde mir diese Frage jedoch gleich als Affront ausgelegt und ich mit einem „ist die Frage ernst gemeint oder was?“ bedacht. Die Ruhe bewahrend und ein weiteres Bier trinkend kamen wir aber dann doch lebendig und glücklich nach etlichen weiteren Kilometern in der Hansestadt an, auf dass das Wochenende mit Pony und den Wowos beginnen konnte…
Kommentare
01.02.2007
14.57 Uhr
14.57 Uhr
musik bei der mitfahrgelegenheit ist immer schlimm, quasi als regel. da gute musik zu erwarten, ist wie in der geisterbahn erschreckt werden zu wollen. (ich erinnere mich: christenpop aus guatemala, deutsche volksmusik, rassistischer deppenhiphop...)
01.02.2007
15.12 Uhr
15.12 Uhr
Hal und Ich haben uns ja Sonntag schon gefreut, als wir beim Einschalten des Autoradios das Brüllen von H.P. Baxxter vernahmen. Leider sagte er nur die Disco Boys an, deren aktuelle Doppelmixcd ein Lehrstück in langweiliger Technounterhaltung ist.
Ansonsten spielt das definitiv in der gleichen Liga wie mein Höllenritt mit einer jungen Frau namens Kathrin Kern.
Ansonsten spielt das definitiv in der gleichen Liga wie mein Höllenritt mit einer jungen Frau namens Kathrin Kern.
01.02.2007
15.19 Uhr
15.19 Uhr
als sie dann endlich ankamen, die jungs, waren wir schon so in fahrt, dass die berliner fraktion ordentlich engagement zeigen musste, um aufzuholen.
mit erfolg, wie sich herausstellte: zwischen der entdeckung, dass man aus meinem küchentuchhalter eine handfeuerwaffe samt schalldämpfer basteln kann, und der ersten runde kalte muschi kam die freundin des unteren nachbarn auf einen besuch und die nachfrage vorbei, ob man die musik leiser stellen könne. dann einige stunden wodka und hörnchenplanung, bis nach der letzten muschi-(inzwischen-cum-pflaumenschnaps)-runde der nachbar himself die drohung mit "den kleinen grünen männchen" vorbeibrachte, der künftige hörnchenproduzent gegen morgen das sinkende schiff verließ (und auf spätere nachfrage immerhin bescheiden konnte, irgendwie müsse er heil nach hause gekommen sein) und schließlich die belegschaft auf diversen zimmerböden und in wilden kombinationen einschlief.
und das war nur die vorbereitung auf den samstag.
mit erfolg, wie sich herausstellte: zwischen der entdeckung, dass man aus meinem küchentuchhalter eine handfeuerwaffe samt schalldämpfer basteln kann, und der ersten runde kalte muschi kam die freundin des unteren nachbarn auf einen besuch und die nachfrage vorbei, ob man die musik leiser stellen könne. dann einige stunden wodka und hörnchenplanung, bis nach der letzten muschi-(inzwischen-cum-pflaumenschnaps)-runde der nachbar himself die drohung mit "den kleinen grünen männchen" vorbeibrachte, der künftige hörnchenproduzent gegen morgen das sinkende schiff verließ (und auf spätere nachfrage immerhin bescheiden konnte, irgendwie müsse er heil nach hause gekommen sein) und schließlich die belegschaft auf diversen zimmerböden und in wilden kombinationen einschlief.
und das war nur die vorbereitung auf den samstag.
01.02.2007
19.08 Uhr
19.08 Uhr
ach so, das war der küchentuchhalter! ich dachte bis jetzt, das war irgendeine art entlüftungsrohr. unvergessen freilich der vermaledeite pflaumenschnaps.
02.02.2007
11.07 Uhr
11.07 Uhr
wunderbar. auf die weise kommt sogar noch die viel gescholtene schlafen-statt-bis-zur-besinnungslosigkeit-weitertrinken-fraktion in den genuss zu erfahren, was verdammt nochmal da eigentlich los war ebi euch.
ich würde jetzt an sich ja den zug empfehelen, aber auf der strecke berlin hamburg bleibt der auch mal gern 3 stunden zwecks diversen schäden (im zweifel immer: die oberleitung) ohne strom mitten in der pampa stehen.
ich würde jetzt an sich ja den zug empfehelen, aber auf der strecke berlin hamburg bleibt der auch mal gern 3 stunden zwecks diversen schäden (im zweifel immer: die oberleitung) ohne strom mitten in der pampa stehen.
02.02.2007
11.50 Uhr
11.50 Uhr
Ha,ha,ha! Markant, Du solltest doch langsam wissen, das es nicht ungefährlich ist in Kleinbusse einzusteigen...
02.02.2007
11.51 Uhr
11.51 Uhr
Auf jeden Fall Mal wieder ne Anekdote der Extraklasse. Danke Christian!
05.02.2007
16.12 Uhr
16.12 Uhr
hat mich auch an die immergutfahrt 2005 erinnert :-)
"ähm, wo fährt der denn jetzt hin?" "keine ahnung. der wird schonwieder kommen" "hol mir erstmal 1, 2, 3, 4, 5 ... bier!"
WAHNSINN!
"ähm, wo fährt der denn jetzt hin?" "keine ahnung. der wird schonwieder kommen" "hol mir erstmal 1, 2, 3, 4, 5 ... bier!"
WAHNSINN!
05.02.2007
17.04 Uhr
17.04 Uhr
die geschichte hab ja sozusagen nicht ich, sondern hat das leben geschrieben.
und gegen das leben bin ich nur ein stümperhafter dilettant.
und gegen das leben bin ich nur ein stümperhafter dilettant.
Bewertungen
Bisher wurde dieser Artikel noch nicht bewertet.Als Mitglied der motorjugend mit dem Rang Blicker oder mehr kannst Du an dieser Stelle einen Kommentar zu dieser Text abgeben und andere Kommentare kommentieren.
